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Die Säulenadsorptionseinheit behr SE II vereint in serieller
vertikaler Anordnung das Probengefäß, die beiden Adsorptionssäulen
und den Sammelzylinder.
Dieser Aufbau vermeidet Schlauchverbindungen.
Die Wasserprobe gelangt unter Druck aus dem Mischgefäß
in die Aktivkohlesäulen. Das filtrierte Wasser sammelt sich
in einem Gefäß mit einstellbaren Füllstandselektroden.
Ein manuell einstellbarer Druckregler (0 ... 4 bar) gestattet die
Regelung der Flußrate und damit der Verweildauer des Probenwassers
in den Aktivkohlesäulen.
Eine Lampe an der Mittelkonsole informiert den Anwender über
die Tropffrequenz, mit der das Probenwasser die Adsorptionssäulen
passiert.
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