behr Analysatoren C 50 HT, S 50, CS 50

behr Kohlenstoffanalysator C 50 mit Unterbaugehäuse für max. 2 NDIR-Detektoren

Die Liste der Einsatzmöglichkeiten für die behr Analysatoren der Baureihen C 50, S 50 und CS 50 ist lang. Sie eignen sich für die Bestimmung von Kohlenstoff und Schwefel in:

  • Stahl und Nichteisenmetallen,
  • Legierungen,
  • Carbiden,
  • keramischen Werkstoffen,
  • Zement,
  • Mineralien,
  • Kohle,
  • Koks,
  • Öl,
  • Asche,
  • Katalysatoren,
  • Carbonaten,
  • Böden,
  • Sedimenten,
  • Gips,
  • Kunststoffen,
  • Abfällen,
  • Sand,
  • Glas usw.

Separate Gehäuse für die Detektoreinheit, die Ofensteuerung und den Hochtemperatur-Ofen sorgen für optimale Temperaturkontrolle und Anwenderfreundlichkeit im Labor. Die Detektorgehäuse lassen sich unterschiedlich zur Ofeneinheit bzw. zum PC positionieren und garantieren sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten – auch im Stehen – bei minimalem Platzbedarf.

Vorteile der behr-Baureihe C50, S 50 und CS 50 im Überblick:

Anwenderfreundlich

  • Gerät bereits kurz nach dem Einschalten messbereit, schnelle Betriebsbereitschaft.
  • Durch Langzeitstabilität und Linearität des Messbereichs geringer Kalibrationsaufwand..
  • Separate Detektoreinschübe. Bei Ausbau eines Detektors stehen verbleibende Detektoren weiterhin für Messungen zur Verfügung.
behr Kohlenstoffanalysator C 50 mit Towergehäuse für max. 3 NDIR-Detektoren

Windows-Software:

  • Abspeicherung aller relevanten Daten mit den Probenergebnissen (z.B. Kalibrationsdaten, Gewicht, Aufzeichnung der Signalverläufe)
  • N-Punkt-Kalibration, automatische Überprüfung der Linearität, Berechnung und Anzeige des Vertrauensbereichs, grafische Darstellung.
  • Linearisierungsalgorithmus.
  • Standby Funktion, d.h. Sauerstoffersparnis in den Messpausen.
  • Datentransfer mit anderen Windows-Programmen per “Drag and Drop”.

Ansteuerung der Analysatoren:

  • über Standard-PC mit 2 seriellen Schnittstellen

  • Kein im Gerät integriertes Terminal

  • Servicefreundlich, da leichter Austausch möglich

  • Automatische Gewichtsübergabe von angeschlossener Waage

Servicefreundlich

  • Detektoreinschübe austauschbar, Verbrennungsrohr ohne Werkzeug im betriebsbereiten Zustand wechselbar
  • Fehlermeldungen und die Anzeige von Betriebszuständen und Kontrollparametern direkt am Detektor erleichtern die Problemdiagnose.

Kostengünstig:

  • Weiter Messbereich von 4 Dekaden macht häufig Zusatzdetektoren überflüssig.
  • Niedrige Betriebskosten durch preiswerte Ersatzteile und Verbrauchsmaterialien.
  • Lange Wartungsintervalle.

Technische Daten

Messverfahren: Oxidative Hochtemperaturverbrennung mit simultaner NDIR-Deteketion der Gaskomponenten CO2 und SO2
Gasdetektoren: NDIR-Detektoren mit Mikroprozessorsteuerung, Solid-State-Technik
Messbereiche: Kohlenstoff: 0,001 % (10 ppm) - 100 %
  Schwefel: 0,001 % (10 ppm) - 10 %
    abhängig von Probenmatrix, -einwaage und Detektortyp
Genauigkeit: < 100 ppm   besser als 2 %
>= 100 ppm   besser als 1,5 %
Analysendauer:     60 ... 120 sec., abhängig von Einwaage und Probenmaterial
Ofen: Hochtemperatur-Widerstandsofen, optional mit Sauerstoffvorreinigungsofen
  Höchsttemperatur:   1550 °C
  Arbeitstemperatur:   1400 °C
  Sauerstoffverbrauch: CS- und S-Modelle: 3 l/min
    C-Modelle: 1 l/min
  Sauerstoffreinheit: nahe Nachweisgrenze: 99,995 %
    sonst:

99,6 % (techn. O2 mit Sauerstoffvorreinigungsofen)

Anschlusswert: 230 VAC, 50/60 Hz, 0,5 – 2 kW  

 


Kohlenstoff/Schwefel: NDIR

 
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